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Die Praktikantentreffen sind eine gute Abwechslung zur Arbeit. Meine Gruppe ist seitens der Bewohner und Mitarbeiter einfach spitze! Ungewohnt fand ich, dass so viele Praktikanten und Diakonische Jahrhleferinnen da sind.
TIPP: Fragen, fragen, fragen um sich in der Einrichtung zurechtzufinden.
Mir gefiel gut, dass ich praktisch arbeiten konnte, Geld verdient habe, neue Erfahrungen machen konnte und als Mensch "gewachsen" bin. Die Seminar und Fachtage waren sehr hilfreich. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten nach der Arbeit zu Hause abzuschalten.
TIPP: Nicht unterkriegen lassen!
Ich finde es schön so viele andere junge Menschen kennen gelernt zu haben. Gut fand ich auch die Angebote wie Gospelchor, Praktikantentreffen... Von den Fortbildungen konnte ich viele gute Ideen mit nach Hause nehmen. Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter auf der Wohngruppe war nicht immer einfach. Vielleicht hätte man besser abklären müssen, wie selbständig ich arbeiten darf.
TIPP: Ich denke man braucht immer einen guten Ausgleich zur Arbeit.
Mir gefielen die vielen Bildungsmöglichkeiten. Die Dienstzeiten waren stressig.
TIPP: Wenn es Probleme gibt, sollte man sich an eine Person des Vertrauens wenden!
Es waren alle gleich freundlich und offen zu mir. Es macht Spaß, weil so viele Zivis und Praktikanten in Stetten sind. Am Anfang war die Gewöhnung an den Umgang mit den Behinderten ein bisschen schwierig.
TIPP: Seid offen und lasst euch nicht unterkriegen
Ich habe viele Leute kennen gelernt und Einblick in soziale Berufe bekommen. Ich habe gelernt mit Behinderten umzugehen und habe Erfahrungen fürs Leben gemacht, ich fand es gut mehrere Tage am Stück frei zu haben.
Ich bin froh über die vielen Erfahrungen, die ich machen konnte.
TIPP: Sich nicht unterkriegen lassen.
Gut finde ich, dass ich die Gruppe wechseln konnte.
TIPP: Nicht nur auf einer Gruppe hospitieren.
Mir gefiel gut, dass meine Gruppe (Mitarbeiter und Bewohner) super war und auf mich Rücksicht genommen wurde und ich Teil des Teams war. Es gab hier viele nette junge Leute, abends war fast immer was los.
Es gab viele Wechsel auf der Gruppe (neuer Bewohner, neue Mitarbeiter), das bedeutete oft Abschied zu nehmen.
TIPP: Immer seine Meinung sagen. Schauen, dass man nicht zu kurz kommt.
Ich habe viele nette Leute kennen gelernt und habe sicher für mein weiteres Leben bedeutende Beziehungen gefunden. Es war ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Aber es war für meine persönliche Veränderung von großem Vorteil und ich möchte es nicht missen!!
TIPP: Gleich den Mund aufmachen, wenn es Probleme gibt.
Ich wurde so gut aufgenommen und durfte ein tolles Jahr erleben. Die Vielfalt der Bewohner war interessant aber nicht ganz einfach. Bei der Einarbeitung auf der Gruppe habe ich viel Unterstützung gefunden.
TIPP: Nehmt so viele Praktikantentreffen wahr wie's geht !
Mir gefiel gut, dass sich die Leute mit denen ich zu tun hatte, sich viel Mühe mit mir gegeben haben, nette Mitarbeiter. Bei den Praktikantentreffen habe ich auch von anderen Bereichen etwas gehört und gesehen, wo ich nicht gearbeitet habe. Ich durfte an vielen Entscheidungen, die die Gruppe betrafen teilhaben und mitentscheiden. Ich hatte viel Verantwortung für die Bewohner (Epilepsie). Das war nicht immer leicht.
TIPP: Sagen wenn Euch was nicht passt!