Während meiner zwei Wochen Praktikum in Stetten habe ich viele Erfahrungen gesammelt, hinsichtlich des Umgangs mit geistig, sowie körperlich und geistig behinderten Menschen. Ich fand es sehr interessant zu beobachten, wie viel diese Menschen trotz ihrer teilweise schweren Behinderung fühlen und auch selbständig bewerkstelligen können.
Außerdem war es spannend zu erleben, mit welcher Einstellung die Betreuer Tag für Tag an ihr Werk gegangen sind.
Zudem habe ich gemerkt, wie ausgeglichen ich während dieser Zeit war und wie viel Spaß es trotz der Anstrengungen gemacht hat, weshalb ich vor habe später meinen Zivildienst in der Diakonie Stetten zu leisten.
Ich habe mein Sozialpraktikum in einer Wohngruppe der Diakonie Stetten absolviert.
Wenn man nicht gerade mit älteren Menschen zusammen arbeiten möchte, bieten die Wohngruppen der Diakonie einen idealen Praktikumsplatz.
Für mich persönlich war der Umgang mit gleichaltrigen, behinderten Mädels eine interessante Erfahrung.
Auch die Umgebung in Stetten und die Betreuuer sagten mir zu – alles in allem also ein Tip zum Weiterempfehlen.
Mein Name ist Björn Joost und ich habe ein Praktikum bei einer Wohngruppe in der Diakonie Stetten gemacht. Dort habe ich die Behinderten besser kennengelernt und dadurch viele Erfahrungen gesammelt. Vor dem Praktikum habe ich mir die Behinderten viel schlimmer vorgestellt, doch während des Praktikums habe ich gemerkt, dass die Bewohner sehr freundlich und lustig sind.
Mein Name ist Henry Denzinger und ich habe 2 Wochen in den Remstalwerkstätten verbracht. Ich habe dort viel im Umgang mit Behinderten dazugelernt. Die Leute dort sind stets freundlich und haben viel Spaß am Leben und am Arbeiten.
Ich bedanke mich bei der Diakonie Stetten für die großartige Praktikumszeit. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ganz andere Menschen kennenzulernen und ihren Alltag kennenzulernen. Ferner danke ich den Mitarbeitern der Diakonie für die freundliche Unterstützung die ich in den zwei Wochen erfahren habe.
Das Sozialpraktikum war für mich eine einzigartige Erfahrung. Ich habe dort sehr nette und zuvorkommende Menschen kennengelernt. Ebenso habe ich dort viele Dinge erfahren. Wie wichtig dinge wie Geduld und Höflichkeit sind und dass es wichtig ist alle Menschen gleich zu respektieren und keine Vorurteile zu haben.
Mein Name ist Stella und die Arbeit mit behinderten Jugendlichen hat mir sehr gut gefallen, da ist mir erst richtig klar geworden, dass sie nicht anders sind als ich. Am meisten habe ich das bemerkt, als ich gesehen habe, wie herzlich die Kinder lachen können und wie viel Spaß man mit ihnen haben kann.
Es waren wirklich zwei tolle Wochen.
Mein Name ist Laura. Mein Sozialpraktikum in der Diakonie Stetten hat mir sehr gut gefallen. Es war eine wertvolle Erfahrung für mich zu sehen, dass die Kinder trotz ihrer Behinderung viele Möglichkeiten erhalten, sich weiter zu entwickeln. Es ist schön, dass es den Kindern in der Bergschule so gut geht und man sich so liebevoll um sie kümmert.
Im Rückblick auf mein Sozialpraktikum kann ich sagen, dass es zwei beeindruckende Wochen waren. Ich habe selten erlebt, wie man Menschen mit dem einfachen Da sein und dem Schenken von Aufmerksamkeit so glücklich machen kann. Diese Erlebnisse begegneten mir nicht nur in meinem Einsatzbereich, sondern auf dem gesamten Diakoniegelände. Noch heute werde ich vereinzelt von Bewohnern der Diakonie Stetten angesprochen und es sind immer wieder herzliche Momente.
Ich fand die Zeit meines Praktikums sehr schön. Ich konnte vertieft Arbeitsweisen und Techniken erlernen, die ich daheim anwenden kann (Behinderter Bruder).
Die schnelle Integration in den Arbeitsablauf spricht für sich. Zudem erlernte ich Umgangsformen die mir später im zwischenmenschlichen Umgang helfen werden. Alles in allem fand ich das Praktikum sehr schön und hat mich sehr bereichert.